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	<title>Wissenschaftskommunikation.info &#187; admin</title>
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		<title>Präsentation der Forschungsergebnisse:  Interactive Science Vortragsreihe an der JLU</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit drei Jahren untersucht der Forschungsverbund Interactive Sciene, wie sich wissenschaftliche Kommunikation qua Digitalisierung verändert – sei es in Online-Lectures oder Powerpoint-Präsentationen, durch Blogs oder Online-Plattformen. Eine solche Untersuchung ist zwangsläufig auch ein Selbstversuch, schließlich nutzen wir im Zuge der Forschung all diese digitalen Kanäle selbst. Die Vortagsreihe stellt daher nicht nur Ergebnisse der dreijährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit drei Jahren untersucht der Forschungsverbund Interactive Sciene, wie sich wissenschaftliche Kommunikation qua Digitalisierung verändert – sei es in Online-Lectures oder Powerpoint-Präsentationen, durch Blogs oder Online-Plattformen. Eine solche Untersuchung ist zwangsläufig auch ein Selbstversuch, schließlich nutzen wir im Zuge der Forschung all diese digitalen Kanäle selbst. Die Vortagsreihe stellt daher nicht nur Ergebnisse der dreijährigen Forschungsarbeit vor, sondern erprobt zugleich neue Möglichkeiten digitaler Wissenschaftskommunikation: Die Reihe beginnt mit einer selbstreflexiven PowerPoint-Präsentation, präsentiert neue Erkenntnise über Mailinglisten und Soziale Netzwerke in Form von Tele-Lectures und schließt mit einer Online-Vortrags-Performance, bei der alle BesucherInnen eingeladen sind, selbst ans Rednerpult zu treten. <strong>Alle Vorträge können im Live-Stream auch online besucht und diskutiert werden: http://www.zmi.uni-giessen.de</strong></p>
<p>Aufzeichnungen der vergangenen Vorträge:</p>
<p lang="en-US"><strong>Macht PowerPoint wirklich dumm?:<br />
</strong><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><a href="http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p87601116/" rel="nofollow">http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p87601116/</a></span></p>
<p><strong>Digitale Wissenschaftskommunikation: Information, Kritik und Kollaboration<br />
</strong><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><a href="http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p53682457/" target="_blank">http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p53682457/</a></span></p>
<p lang="en-US"><strong>Wissenschaft 2.0Wie Soziale Medien die Wissenschaft verändern<br />
</strong><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><a href="http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p99657054/" target="_blank">http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p99657054/</a> (leider mit Tonproblemen zw. Minute </span><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">17.35 und 29.30)</span></p>
<p><strong>Online-Lectures: eine Chance zur Entwicklung neuer Vortragsformate?<br />
</strong><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><a href="http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p70284117/">http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p70284117/</a></span></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Vortragsreihe INTERACTIVE SCIENCE<br />
</strong>Beginn jeweils 18 Uhr c.t.<br />
<em><br />
Margarete</em>-<em>Bieber</em>-<em>Saal</em><br />
Ludwigstraße 34<br />
35390 Gießen<br />
(am 30.6.: Phil I Hörsaal A5 )</p>
<h3 lang="en-US">9.6.2011<br />
<span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><strong>Macht PowerPoint wirklich dumm?<br />
</strong></span><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Wie PowerPoint-Präsentationen den wissenschaftlichen Vortrag verändern.<br />
</span><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Hans-Jürgen Bucher / Henning Lobin</span></h3>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Auch in der Wissenschaft gilt inzwischen, was in anderen Bereichen der Gesellschaft seit Jahren etabliert ist: kaum ein Vortrag ohne Powerpoint! Wie aber verändert sich die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse, wenn aus der sprichwörtlichen Vorlesung eine Präsentation mit Redner, Bildern, Text, Ton- oder Videodokumenten wird? Welche verschiedenen Formen wissenschaftlicher Präsentationen gibt es und wie werden diese vom Publikum wahrgenommen und verstanden? Im Interactive Science-Teilprojekt II haben wir über 80 wissenschaftliche Präsentationen aus verschiedenen Wissenschaftskulturen (Geisteswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Naturwissenschaften) aufgezeichnet und in unterschiedlichen Szenarien u. a. mit Hilfe einer Blickbewegungskamera deren Rezeption untersucht. Die Ergebnisse dieser Forschung wollen wir dem Publikum sowohl mit dem Inhalt unseres Vortrags als auch durch die Art seiner Performanz anschaulich machen.</p>
<h3>16.6.<br />
<span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><strong><span style="font-size: 13px;">Digitale Wissenschaftskommunikation: </span><span style="font-size: 13px;">In</span><span style="font-size: 13px;">formation, Kritik und Kollaboration<br />
</span></strong></span><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Gerd Fritz / Thomas Gloning / Anita Bader </span></h3>
<p><span style="color: #000000;">Sind wir schon im Zeitalter der digitalen Wissenschaftskommunikation angekommen? Die Antwort ist: Ja und Nein. Ergebnisse unserer Fallstudien, von denen wir im Vortrag berichten, zeigen, wie digitale Formate international genutzt werden, flexibel, kreativ und erfolgreich. Das gilt für Formate wie Mailinglists – die nicht tot sind! -, wissenschaftliche Blogs, Journale für Open Peer Review und andere. Diese internationalen Leuchttürme demonstrieren das Potenzial dieser Formate für die Wissenschaftskommunikation, insbesondere auch die Möglichkeiten kollaborativer Forschung.Auf der anderen Seite gibt es weiterhin bei vielen Wissenschaftlern Barrieren und Bedenken gegen die Nutzung digitaler Formate, insbesondere der kollaborativen Nutzung interaktiver Formate. Wir berichten im Vortrag von unserer Online-Umfrage an deutschen Universitäten, die Hinweise auf die aktuelle Nutzung und Einschätzung der von uns untersuchten Formate gibt. Ein erstes Ergebnis scheint zu sein: Die besonderen Potenziale der digitalen Formate werden in vielen Bereichen bisher nur in Ansätzen strategisch genutzt und auch nicht systematisch ausgeschöpft. Das Zeitalter der digitalen Wissenschaftskommunikation, so scheint es, hat in der Breite erst begonnen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 lang="en-US">30.6.<br />
<span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><strong>Wissenschaft 2.0Wie Soziale Medien die Wissenschaft verändern<br />
</strong></span><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Michael Nentwich (Televortrag) / Rene König / Jan Schmirmund </span></h3>
<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} -->Social Network Sites wie das bekannte Facebook oder auch spezialisierte Plattformen wie ResearchGate sind dabei, Einfluss auf die interne und externe Wissenschaftskommunikation zu nehmen. Das gilt auch für Microblogging-Dienste wie Twitter, die zunehmend auch von ForscherInnen genutzt werden, und allgemein für das Wissenschafts-Blogging. Die WissenschafterInnen nutzen aber auch sehr intensiv die kollaborative Enzyklopädie Wikipedia und verwandte Dienste, sowohl passiv als auch aktiv als Beitragende. In diesem Vortrag werden einerseits empirische Befunde zur Nutzung dieser sozialer Medien in der Wissenschaft präsentiert, andererseits eine Einschätzung über die möglichen Folgen dieser Entwicklung für den Wissenschaftsalltag gegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>7.7.<br />
<span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><strong>Online-Lectures: eine Chance zur Entwicklung neuer Vortragsformate?<br />
</strong></span><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Sibylle Peters</span></h3>
<p><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Der Vortrag im Web 2.0 &#8211; das ist ein Widerspruch in sich, gilt doch der Vortrag als das One-to-Many-Format schlechthin, als ‘Frontalunterricht’. Im Web 2.0 kommunizieren dagegen alle mit allen; die Many-to-Many-Kommunikation scheint die One-to-Many-Formate abzulösen. Dennoch haben Online-Lectures Konjunktur: Im Rahmen von E-Learning-Umgebungen, auf Wissenschafts- und Videoplattformen werden Vorträge heute massenhaft audiovisuell dokumentiert und zur Verfügung gestellt. Wie verändert sich die Performance des Vortrags durch diese mediale Transposition? Bietet die Digitalisierung eine Chance, den Vortrag selbst als Many-to-Many-Kommunikation neu zu entdecken? In der abschließenden Phase des Interactive-Science-Projekts III wurden Prototypen kollektiver Online-Lectures entwickelt. In diesem Rahmen ist auch die “Life-Lecture” des Künstlers und Theaterwissenschaftlers Joshua Sofaer entstanden, eine Online-Lecture über Autobiographie, die im Rahmen des Vortrags gemeinsam mit dem Publikum getestet werden soll. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ergebnisse aus den Schlüsselthemen online</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 09:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem können die Ergebnisse aus den verschiedenen Projekten der &#8220;Schlüsselthemen der Geisteswissenschaften&#8221; auf der Webseite der VolkswagenStiftung eingesehen werden. Die bisherigen Projektergebnisse von Interactive Science finden sich unter diesem Link.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem können die <a href="http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/herausforderungen/schluesselthemen-der-geisteswissenschaften/schluesselergebnisse.html" target="_self">Ergebnisse aus den verschiedenen Projekten der &#8220;Schlüsselthemen der Geisteswissenschaften&#8221; </a>auf der Webseite der VolkswagenStiftung eingesehen werden.</p>
<p>Die bisherigen Projektergebnisse von Interactive Science finden sich unter <a href="http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/herausforderungen/schluesselthemen-der-geisteswissenschaften/schluesselerlebnisse/interactive-science-interne-wissenschaftskommunikation-ueber-digitale-medien.html" target="_self">diesem Link.</a></p>
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		<title>Chancen und Risiken von Internetplattformen für die Wissenschaftskommunikation</title>
		<link>http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/2010/10/chancen-und-risiken-von-internetplattformen-fur-die-wissenschaftskommunikation/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 10:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus den Teilprojekten]]></category>
		<category><![CDATA[Teilprojekt I - Kollaboratives Wissensmanagement und Demokratisierung von Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Ausgabe 3/2010 der Zeitschrift  SOZIALE TECHNIK haben Michael Nentwich und René König einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Chancen und Risiken von Internetplattformen für die Wissenschaftskommunikation&#8221; veröffentlicht. Der Beitrag ist kostenlos verfügbar und kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Ausgabe 3/2010 der <a href="http://www.ifz.tugraz.at/index.php/article/articleview/40/1/32/" target="_blank">Zeitschrift  SOZIALE TECHNIK</a> haben Michael Nentwich und René König einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Chancen und Risiken von Internetplattformen für die Wissenschaftskommunikation&#8221; veröffentlicht.<br />
<a href="http://www.ifz.tugraz.at/index.php/filemanager/download/1823/SOTE_2010_3_Rene%20König_Michael_Nentwich.pdf" target="_blank">Der Beitrag ist kostenlos verfügbar und kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden. </a></p>
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		<title>Wie öffentlich soll Forschung sein: Die Diskussion um den Heidelberger Appell</title>
		<link>http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/2009/05/wie-offentlich-soll-forschung-sein-die-diskussion-um-den-heidelberger-appel/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 14:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberger Appell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie öffentlich soll Forschung sein? Welche Rechte sollen Autoren an ihren (wissenschaftlichen) Texten haben? Das sind die Grundfragen um die es sich bei der aktuellen Diskussion um den Heidelberger Appell dreht. Neben großer Zustimmung (vor allem aus dem Bereich der &#8220;klassischen&#8221; Print- und Offlinemedien) hat der Heidelberger Appell auch heftige Kritik in der Netzgemeinde (und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie öffentlich soll Forschung sein? Welche Rechte sollen Autoren an ihren (wissenschaftlichen) Texten haben? Das sind die Grundfragen um die es sich bei der aktuellen Diskussion um den <a href="http://www.textkritik.de/urheberrecht/" taget="_blank"><strong>Heidelberger Appell</strong></a> dreht.<br />
Neben großer Zustimmung (vor allem aus dem Bereich der &#8220;klassischen&#8221; Print- und Offlinemedien) hat der Heidelberger Appell auch heftige Kritik in der Netzgemeinde (und nicht nur dort) hervorgerufen. </p>
<p>Insbesondere die Teilprojekte I und IV unseres Forschungsverbundes verfolgen die Auseinandersetzung mit großem Interesse, denn die Diskussion betrifft grundlegende Fragen unserer Forschung hinsichtlich wissenschaftlicher Kommunikation. Aspkete des Urheberrechts sind eng verbunden mit den Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von neuen digitalen Medienformaten im Kontext interner und externer Wissenschaftskommunikation.  </p>
<p>Die jetzt geführte Debatte über urheberrechtliche Fragen ist dabei eigentlich Teil der gesellschaftlichen Suche nach Antworten auf Fragen, die sich aus dem Aufkommen neuer internetbasierter Kommunikations- und Publikationskanäle ergeben. Neue Technologien schaffen neue Handlungsoptionen, welche nun einer kollektiven Bewertung unterzogen werden (müssen). Die Diskussion darüber, wie öffentlich wissenschaftliche Publikationen sein dürfen/sollen/müssen und wer am Ende die Rechte an öffentlich finanzierten Forschungsergebnissen hat, ist Ausdruck der gegnwärtigen Unsicherheit über den Umgang mit neuen &#8220;Technologien&#8221; wie Open Access, Google Books aber auch wissenschaftliche Weblogs und andere Social-Media Formaten.</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.textkritik.de/urheberrecht/" taget="_blank"><strong>Der Heidelberger Appell</strong></a><br />
<a href="http://irights.info/index.php?id=753" taget="_blank"><strong>Die Gegenposition (1)</strong></a> (Matthias Spielkamp)<br />
<a href="http://www.thenextlayer.org/node/1005" target="_blank"><strong>Die Gegenposition (2)</strong></a> (Armin Medosch)<br />
<a href="http://sozlog.wordpress.com/2009/05/03/internetoeffentliche-netzwerkwissenschaft/" taget="_blank"> <strong>Forderung nach internetöffentlichen Wissenschaftlern</strong></a> (Tina Guenther)</p>
]]></content:encoded>
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