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	<title>Wissenschaftskommunikation.info</title>
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		<title>Digitale Wissenschaftskommunikation 2010-2011 – Eine Online-Befragung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ANB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem ist der Band &#8220;Digitale Wissenschaftskommunikation 2010-2011 &#8211; eine Online-Befragung&#8221; von Anita Bader, Gerd Fritz und Thomas Gloning (unter Mitarbeit von Jurgita Baranauskaite, Kerstin Engel und Sarah Rögl) in der Reihe &#8220;Linguistische Untersuchungen&#8221; erschienen. Er ist online abrufbar unter: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8539/ Digitale Formate wie Mailinglists, Blogs, digitale Rezensionsportale und Open-Peer-Review-Zeitschriften haben in den letzten Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem ist der Band &#8220;Digitale Wissenschaftskommunikation 2010-2011 &#8211; eine Online-Befragung&#8221; von Anita Bader, Gerd Fritz und Thomas Gloning (unter Mitarbeit von Jurgita Baranauskaite, Kerstin Engel und Sarah Rögl) in der Reihe &#8220;Linguistische Untersuchungen&#8221; erschienen. Er ist online abrufbar unter: <a href="http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8539/">http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8539/</a> </p>
<p>Digitale Formate wie Mailinglists, Blogs, digitale Rezensionsportale und Open-Peer-Review-Zeitschriften haben in den letzten Jahren verstärkt Eingang in die Praxis der Kommunikation unter Wissenschaftlern gefunden und damit die Voraussetzung für Veränderungen in der Wissenschaftskommunikation und der Wissenschaftspraxis allgemein geschaffen.<br />
Der vorliegende Band bietet die Auswertung und Analyse einer Online-Befragung zur digitalen Wissenschaftskommunikation von WissenschaftlerInnen in Deutschland, die in der Zeit vom 23.06.2010 bis 09.03.2011 in zwei Wellen durchgeführt wurde (Rücklauf: 1053 Fragebogen). Die wesentlichen Ziele der hier ausgewerteten Befragung bestehen darin, für unterschiedliche Gruppen von WissenschaftlerInnen in Deutschland Aufschluss zu bekommen über ihre Nutzung digitaler Formate in ihrer wissenschaftlichen Praxis und über ihre Einschätzung des Potenzials und der tatsächlichen Nutzung dieser Formate in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen.<br />
In der Einleitung werden zunächst methodische Aspekte der Befragung diskutiert, es wird die Datenbasis beschrieben und die Struktur des Fragebogens erläutert. Die Einleitung schließt mit einem Überblick über die wichtigsten Ergebnisse der Befragung. Diese lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: 1. Wissenschaftler nutzen digitale Formate derzeit vor allem dann, wenn diese Nutzung sich unmittelbar in ihre schon etablierte wissenschaftliche Praxis einbetten lässt und dort zur (besseren) Lösung schon existierender kommunikativer Aufgaben beiträgt (z.B. E-Mail). 2. Wissenschaftler nutzen digitale Formate dann, wenn die Nutzung auf erkennbare Art und Weise effizient und wenig zeitintensiv ist, z.B. die Nutzung von Mailinglists als Servicelists zur Information über Calls for Papers etc. 3. Dagegen gilt für viele Wissenschaftler die aktive Teilnahme an Diskussionen oder gar Kontroversen in digitalen Formaten (Mailinglists, Blogs, Open Peer Review) als wenig attraktiv, weil sie zeitintensiv und im Hinblick auf die Reputation auch risikoträchtig sein kann 4. Die kollaborative Nutzung von geeigneten digitalen Formaten (Blogs, Wikis) scheint bisher noch wenig etabliert zu sein. 5. Grundlegende Veränderungen der Wissenschaftspraxis, die man von der Nutzung von digitalen Formaten in der Wissenschaftskommunikation erwarten könnte, scheinen bisher in der Breite der Wissenschaften in Deutschland noch nicht eingetreten zu sein. Wir sehen hier einen Kontrast zwischen der Existenz von erfolgreichen Modellen für die Nutzung digitaler Formate auf der einen Seite und der zögernden Aufnahme dieser Formate auf der anderen. Die folgenden Kapitel untersuchen jeweils die Detailbefunde zu einzelnen Formaten, in der Reihenfolge Open-Peer-Review-Zeitschriften, wissenschaftliche Mailinglists und Blogs.<br />
Kapitel 2 skizziert zunächst Formen der Open Peer Review und stellt dann die Ergebnisse der Befragung zu diesem Format öffentlicher Begutachtung im Überblick dar. Dabei ergeben sich differenzierte Befunde für die Nutzung und die Einschätzung des Formats in unterschiedlichen Fächerzonen und Statusgruppen (vgl. auch Kap. 5). Insgesamt wird die Veröffentlichung von Gutachten zu wissenschaftlichen Aufsätzen und die kontroverse öffentliche Diskussion von Aufsätzen und Gutachten häufig mit Skepsis betrachtet, insbesondere im Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die damit verbundene erhöhte Transparenz wird vor allem von jungen WissenschaftlerInnen begrüßt.<br />
Kapitel 3 widmet sich der Einschätzung und Nutzung von wissenschaftlichen Mailingslists. Unter den verschiedenen Funktionen – Information, Diskussion und Kollaboration – ist es besonders die Funktion der Information über wissenschaftsorganisatorische Dinge wie Calls for Papers („Servicelist“), die geschätzt wird, insbesondere im Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Nutzung als Forum für Diskussion und Kollaboration tritt dahinter weit zurück.<br />
Kapitel 4 behandelt die Rolle von wissenschaftlichen Blogs. Obwohl es international hochkarätige wissenschaftliche Blogs gibt, werden in unserer Stichprobe Blogs nur in verschwindendem Umfang zur Wissenschaftskommunikation genutzt. Tendenziell gelten sie als unwissenschaftlich, und ihre Nutzung gilt als Zeitverschwendung.<br />
In Kapitel 5 werden die Befunde statt aus der Perspektive der einzelnen Formate aus der Perspektive von Fächerzonen und einzelnen Fächern betrachtet, mit dem Ziel, für diese Bereiche jeweils ein Profil der Nutzung digitaler Formate zu erstellen. Ausführlich werden die Daten der Geistes- und Kulturwissenschaften sowie die der Naturwissenschaften betrachtet. Dazuhin wird jeweils eine Sondierung zum Fach der Geschichtswissenschaft sowie zu einer Vertreterin der Sprachwissenschaft unternommen. Weiterhin werden Spezifika der Statusgruppen von den Doktoranden bis zu den (emeritierten) Professoren untersucht.<br />
Im Schlusskapitel werden die Ergebnisse der Untersuchung nochmals im Zusammenhang mit den bekannten Potenzialen der behandelten Formate betrachtet, und es werden Perspektiven für die Entwicklung der digitalen Wissenschaftskommunikation skizziert.</p>
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		<title>Digitale Wissenschaftskommunikation &#8211; Formate und ihre Nutzung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 19:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ANB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem ist der Sammelband &#8220;Digitale Wissenschaftskommunikation &#8211; Formate und ihre Nutzung&#8221; (hg. von Thomas Gloning und Gerd Fritz) in der Reihe &#8220;Linguistische Untersuchungen&#8221; erschienen. Er ist online abrufbar unter: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2011/8227/. Die Beiträge des Bandes behandeln neuere Entwicklungen der internen Wissenschaftskommunikation in digitalen Medien, insbesondere im Hinblick auf die Nutzung von interaktiven digitalen Formaten wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem ist der Sammelband &#8220;Digitale Wissenschaftskommunikation &#8211; Formate und ihre Nutzung&#8221; (hg. von Thomas Gloning und Gerd Fritz) in der Reihe &#8220;Linguistische Untersuchungen&#8221; erschienen. Er ist online abrufbar unter: <a href="http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2011/8227/">http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2011/8227/</a>.<br />
Die Beiträge des Bandes behandeln neuere Entwicklungen der internen Wissenschaftskommunikation in digitalen Medien, insbesondere im Hinblick auf die Nutzung von interaktiven digitalen Formaten wie Mailinglists, wissenschaftlichen Blogs, Wikis und Open-Peer-Review-Zeitschriften. In Überblicks-darstellungen, detaillierten Fallstudien und Interviews mit Protagonisten der digitalen Kommunikationspraxis werden die Potenziale dieser Formate ausgelotet, Nutzungsprobleme und Entwicklungstendenzen skizziert und Formen der tatsächlichen Nutzung mit kommunikations-analytischen Mitteln beschrieben. Gleichzeitig wird auf die Frage eingegangen, wie Veränderungen der Wissenschaftskommunikation sich auf die wissenschaftliche Praxis generell auswirken. Dabei werden theoretische und methodische Fragen behandelt wie etwa die Unterscheidung von Format und Nutzungsweisen eines Formats, die Aspekte einer evolutionären Betrachtung der Entwicklung von Kommunikationsformen in digitalen Formaten, die Probleme einer Texttypologie für Blogbeiträge, die Beschreibung des Themenmanagements in interaktiven Formaten oder der Status von Kontroversen in der Wissenschaftskommunikation.<br />
In den ersten drei Beiträgen wird das derzeitige System von digitalen Formaten in der Wissenschaftskommunikation im Überblick beschrieben, u.a. mit Bezug auf die Entwicklungen des „Web 2.0“, die Entstehung von Formatvarianten und Formatkonstellationen, Fragen der Qualitätssicherung, die Möglichkeiten der kollaborativen Nutzung von digitalen Formaten sowie die Entstehung und Entwicklung von sozialen Netzwerken im Bereich der digitalen Wissenschaftskommunikation. Dabei werden gleichzeitig auch Entwicklungsperspektiven in diesem Bereich erkennbar.<br />
Es folgt eine Gruppe von Fallstudien, die sich mit der Nutzung von Mailinglists (quantitativ und im historischen Längsschnitt), dem Open-Peer-Review-Verfahren, Texttypen in Wissenschaftsblogs sowie Kontroversen in digitalen Formaten der Wissenschaftskommunikation beschäftigen. Aus der Insider-Perspektive behandelt Ulrich Pöschl, der Hauptherausgeber von „Athmospheric Chemistry and Physics“, Fragen des Open-Peer-Review-Verfahrens. Die Fallstudien zielen auf bisher kaum dokumentierte empirische Details und verstehen sich gleichzeitig als Erprobungen von methodischen Prinzipien der linguistischen Kommunikationsanalyse für den Bereich digitaler Formate. Sie bieten z.T. überraschende Ergebnisse wie z.B. die Beobachtung, dass Mailinglists in bestimmten Funktionen weiterhin eine beträchtliche „Vitalität“ zeigen.<br />
Abschließend folgen Interviews mit John Baez und Urs Schreiber, den Gründern des mathematischen Gruppenblogs „The n-Category Café“, sowie mit Anatol Stefanowitsch, dem Gründer des „Bremer Sprachblogs“ und heutigen Betreiber des „Sprachlog“. Diese Interviews geben vielfältige Hinweise auf die Praxis des wissenschaftlichen Blogs und die Reflexion dieser Praxis durch die Protagonisten selbst.</p>
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		<title>Präsentation der Forschungsergebnisse:  Interactive Science Vortragsreihe an der JLU</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit drei Jahren untersucht der Forschungsverbund Interactive Sciene, wie sich wissenschaftliche Kommunikation qua Digitalisierung verändert – sei es in Online-Lectures oder Powerpoint-Präsentationen, durch Blogs oder Online-Plattformen. Eine solche Untersuchung ist zwangsläufig auch ein Selbstversuch, schließlich nutzen wir im Zuge der Forschung all diese digitalen Kanäle selbst. Die Vortagsreihe stellt daher nicht nur Ergebnisse der dreijährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit drei Jahren untersucht der Forschungsverbund Interactive Sciene, wie sich wissenschaftliche Kommunikation qua Digitalisierung verändert – sei es in Online-Lectures oder Powerpoint-Präsentationen, durch Blogs oder Online-Plattformen. Eine solche Untersuchung ist zwangsläufig auch ein Selbstversuch, schließlich nutzen wir im Zuge der Forschung all diese digitalen Kanäle selbst. Die Vortagsreihe stellt daher nicht nur Ergebnisse der dreijährigen Forschungsarbeit vor, sondern erprobt zugleich neue Möglichkeiten digitaler Wissenschaftskommunikation: Die Reihe beginnt mit einer selbstreflexiven PowerPoint-Präsentation, präsentiert neue Erkenntnise über Mailinglisten und Soziale Netzwerke in Form von Tele-Lectures und schließt mit einer Online-Vortrags-Performance, bei der alle BesucherInnen eingeladen sind, selbst ans Rednerpult zu treten. <strong>Alle Vorträge können im Live-Stream auch online besucht und diskutiert werden: http://www.zmi.uni-giessen.de</strong></p>
<p>Aufzeichnungen der vergangenen Vorträge:</p>
<p lang="en-US"><strong>Macht PowerPoint wirklich dumm?:<br />
</strong><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><a href="http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p87601116/" rel="nofollow">http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p87601116/</a></span></p>
<p><strong>Digitale Wissenschaftskommunikation: Information, Kritik und Kollaboration<br />
</strong><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><a href="http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p53682457/" target="_blank">http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p53682457/</a></span></p>
<p lang="en-US"><strong>Wissenschaft 2.0Wie Soziale Medien die Wissenschaft verändern<br />
</strong><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><a href="http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p99657054/" target="_blank">http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p99657054/</a> (leider mit Tonproblemen zw. Minute </span><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">17.35 und 29.30)</span></p>
<p><strong>Online-Lectures: eine Chance zur Entwicklung neuer Vortragsformate?<br />
</strong><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><a href="http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p70284117/">http://connect1.hrz.uni-giessen.de/p70284117/</a></span></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Vortragsreihe INTERACTIVE SCIENCE<br />
</strong>Beginn jeweils 18 Uhr c.t.<br />
<em><br />
Margarete</em>-<em>Bieber</em>-<em>Saal</em><br />
Ludwigstraße 34<br />
35390 Gießen<br />
(am 30.6.: Phil I Hörsaal A5 )</p>
<h3 lang="en-US">9.6.2011<br />
<span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><strong>Macht PowerPoint wirklich dumm?<br />
</strong></span><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Wie PowerPoint-Präsentationen den wissenschaftlichen Vortrag verändern.<br />
</span><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Hans-Jürgen Bucher / Henning Lobin</span></h3>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Auch in der Wissenschaft gilt inzwischen, was in anderen Bereichen der Gesellschaft seit Jahren etabliert ist: kaum ein Vortrag ohne Powerpoint! Wie aber verändert sich die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse, wenn aus der sprichwörtlichen Vorlesung eine Präsentation mit Redner, Bildern, Text, Ton- oder Videodokumenten wird? Welche verschiedenen Formen wissenschaftlicher Präsentationen gibt es und wie werden diese vom Publikum wahrgenommen und verstanden? Im Interactive Science-Teilprojekt II haben wir über 80 wissenschaftliche Präsentationen aus verschiedenen Wissenschaftskulturen (Geisteswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Naturwissenschaften) aufgezeichnet und in unterschiedlichen Szenarien u. a. mit Hilfe einer Blickbewegungskamera deren Rezeption untersucht. Die Ergebnisse dieser Forschung wollen wir dem Publikum sowohl mit dem Inhalt unseres Vortrags als auch durch die Art seiner Performanz anschaulich machen.</p>
<h3>16.6.<br />
<span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><strong><span style="font-size: 13px;">Digitale Wissenschaftskommunikation: </span><span style="font-size: 13px;">In</span><span style="font-size: 13px;">formation, Kritik und Kollaboration<br />
</span></strong></span><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Gerd Fritz / Thomas Gloning / Anita Bader </span></h3>
<p><span style="color: #000000;">Sind wir schon im Zeitalter der digitalen Wissenschaftskommunikation angekommen? Die Antwort ist: Ja und Nein. Ergebnisse unserer Fallstudien, von denen wir im Vortrag berichten, zeigen, wie digitale Formate international genutzt werden, flexibel, kreativ und erfolgreich. Das gilt für Formate wie Mailinglists – die nicht tot sind! -, wissenschaftliche Blogs, Journale für Open Peer Review und andere. Diese internationalen Leuchttürme demonstrieren das Potenzial dieser Formate für die Wissenschaftskommunikation, insbesondere auch die Möglichkeiten kollaborativer Forschung.Auf der anderen Seite gibt es weiterhin bei vielen Wissenschaftlern Barrieren und Bedenken gegen die Nutzung digitaler Formate, insbesondere der kollaborativen Nutzung interaktiver Formate. Wir berichten im Vortrag von unserer Online-Umfrage an deutschen Universitäten, die Hinweise auf die aktuelle Nutzung und Einschätzung der von uns untersuchten Formate gibt. Ein erstes Ergebnis scheint zu sein: Die besonderen Potenziale der digitalen Formate werden in vielen Bereichen bisher nur in Ansätzen strategisch genutzt und auch nicht systematisch ausgeschöpft. Das Zeitalter der digitalen Wissenschaftskommunikation, so scheint es, hat in der Breite erst begonnen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 lang="en-US">30.6.<br />
<span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><strong>Wissenschaft 2.0Wie Soziale Medien die Wissenschaft verändern<br />
</strong></span><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Michael Nentwich (Televortrag) / Rene König / Jan Schmirmund </span></h3>
<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} -->Social Network Sites wie das bekannte Facebook oder auch spezialisierte Plattformen wie ResearchGate sind dabei, Einfluss auf die interne und externe Wissenschaftskommunikation zu nehmen. Das gilt auch für Microblogging-Dienste wie Twitter, die zunehmend auch von ForscherInnen genutzt werden, und allgemein für das Wissenschafts-Blogging. Die WissenschafterInnen nutzen aber auch sehr intensiv die kollaborative Enzyklopädie Wikipedia und verwandte Dienste, sowohl passiv als auch aktiv als Beitragende. In diesem Vortrag werden einerseits empirische Befunde zur Nutzung dieser sozialer Medien in der Wissenschaft präsentiert, andererseits eine Einschätzung über die möglichen Folgen dieser Entwicklung für den Wissenschaftsalltag gegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>7.7.<br />
<span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><strong>Online-Lectures: eine Chance zur Entwicklung neuer Vortragsformate?<br />
</strong></span><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Sibylle Peters</span></h3>
<p><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Der Vortrag im Web 2.0 &#8211; das ist ein Widerspruch in sich, gilt doch der Vortrag als das One-to-Many-Format schlechthin, als ‘Frontalunterricht’. Im Web 2.0 kommunizieren dagegen alle mit allen; die Many-to-Many-Kommunikation scheint die One-to-Many-Formate abzulösen. Dennoch haben Online-Lectures Konjunktur: Im Rahmen von E-Learning-Umgebungen, auf Wissenschafts- und Videoplattformen werden Vorträge heute massenhaft audiovisuell dokumentiert und zur Verfügung gestellt. Wie verändert sich die Performance des Vortrags durch diese mediale Transposition? Bietet die Digitalisierung eine Chance, den Vortrag selbst als Many-to-Many-Kommunikation neu zu entdecken? In der abschließenden Phase des Interactive-Science-Projekts III wurden Prototypen kollektiver Online-Lectures entwickelt. In diesem Rahmen ist auch die “Life-Lecture” des Künstlers und Theaterwissenschaftlers Joshua Sofaer entstanden, eine Online-Lecture über Autobiographie, die im Rahmen des Vortrags gemeinsam mit dem Publikum getestet werden soll. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ergebnisse aus den Schlüsselthemen online</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 09:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem können die Ergebnisse aus den verschiedenen Projekten der &#8220;Schlüsselthemen der Geisteswissenschaften&#8221; auf der Webseite der VolkswagenStiftung eingesehen werden. Die bisherigen Projektergebnisse von Interactive Science finden sich unter diesem Link.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem können die <a href="http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/herausforderungen/schluesselthemen-der-geisteswissenschaften/schluesselergebnisse.html" target="_self">Ergebnisse aus den verschiedenen Projekten der &#8220;Schlüsselthemen der Geisteswissenschaften&#8221; </a>auf der Webseite der VolkswagenStiftung eingesehen werden.</p>
<p>Die bisherigen Projektergebnisse von Interactive Science finden sich unter <a href="http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/herausforderungen/schluesselthemen-der-geisteswissenschaften/schluesselerlebnisse/interactive-science-interne-wissenschaftskommunikation-ueber-digitale-medien.html" target="_self">diesem Link.</a></p>
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		<title>Chancen und Risiken von Internetplattformen für die Wissenschaftskommunikation</title>
		<link>http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/2010/10/chancen-und-risiken-von-internetplattformen-fur-die-wissenschaftskommunikation/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 10:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus den Teilprojekten]]></category>
		<category><![CDATA[Teilprojekt I - Kollaboratives Wissensmanagement und Demokratisierung von Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Ausgabe 3/2010 der Zeitschrift  SOZIALE TECHNIK haben Michael Nentwich und René König einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Chancen und Risiken von Internetplattformen für die Wissenschaftskommunikation&#8221; veröffentlicht. Der Beitrag ist kostenlos verfügbar und kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Ausgabe 3/2010 der <a href="http://www.ifz.tugraz.at/index.php/article/articleview/40/1/32/" target="_blank">Zeitschrift  SOZIALE TECHNIK</a> haben Michael Nentwich und René König einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Chancen und Risiken von Internetplattformen für die Wissenschaftskommunikation&#8221; veröffentlicht.<br />
<a href="http://www.ifz.tugraz.at/index.php/filemanager/download/1823/SOTE_2010_3_Rene%20König_Michael_Nentwich.pdf" target="_blank">Der Beitrag ist kostenlos verfügbar und kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden. </a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sprachraum der Wissenschaft</title>
		<link>http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/2010/09/sprachraum-der-wissenschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 13:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita Bader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„SprachRäume“ – so lautete das diesjährige Rahmenthema der Jahrestagung der „Gesellschaft für angewandte Linguistik“, kurz GAL, die vom 15. bis 17. September an der Universität in Leipzig stattfand. In den sechs Themenbereichen, die sich diesem Rahmenthema parallel widmeten, standen unterschiedliche SprachRäume im Mittelpunkt. Darunter beispielsweise der „SprachRaum in Europa“, „Räume des Populären“ und der „Sprachraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„SprachRäume“ – so lautete das diesjährige Rahmenthema der Jahrestagung der „Gesellschaft für angewandte Linguistik“, kurz GAL, die vom 15. bis 17. September an der Universität in Leipzig stattfand. In den sechs Themenbereichen, die sich diesem Rahmenthema parallel widmeten, standen unterschiedliche SprachRäume im Mittelpunkt. Darunter beispielsweise der „SprachRaum in Europa“, „Räume des Populären“ und der „Sprachraum der Wissenschaft“. Bei letzterem spielte das ZMI, insbesondere der am ZMI beheimatete Forschungsverbund „Interactive Science“, eine maßgebliche Rolle: Mit Henning Lobin, Thomas Gloning und Hans-Jürgen Bucher als Initiatoren und Leiter dieses Themenbereiches war der Forschungsverbund an prominenter Stelle vertreten. Darüber hinaus konnten im Rahmen von drei Vorträgen aus den Reihen des Forschungsverbundes einige Ergebnisse der bisherigen Forschungsarbeit präsentiert werden:</p>
<p>So stellten Martin Krieg und Philipp Niemann, beide Teilprojekt II, in ihrem Vortrag einige zentrale Formen wissenschaftlicher Präsentationen vor und präsentierten empirische Daten ihrer Rezeptionslaborstudien („Von der Bleiwüste bis zur Diashow: Formen wissenschaftlicher Präsentationen und ihre Rezeption“). Malgorzata Dynkowska und Vera Ermakova beleuchteten dagegen, in einem weiteren Vortrag aus Teilprojekt II, die performative Dimension wissenschaftlicher Präsentationen. Dabei stellten sie Befunde aus einer linguistischen Analyse aufgezeichneter Live-Präsentationen sowie Ergebnisse einer Experimentalstudie vor („Zur performativen Dimension von wissenschaftlichen Präsentationen“). Der dritte „Interactive Science“-Vortrag stammte aus Teilprojekt IV. Gerd Fritz und Anita Bader befassten sich darin mit „Kontroversen um Rezensionen und Gutachten in der digitalen Wissenschaftskommunikation“. Anhand von mehreren Fallstudien zeigten sie, wie das Potenzial interaktiver digitaler Formate (wie z.B. Blogs, Mailinglists, Open-Peer-Review-Journals etc.) derzeit für wissenschaftliche Kontroversen genutzt wird und lenkten den Blick auf die möglichen Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen auf die Wissenschaftskultur. (Die Abstracts zu den Vorträgen finden Sie unter: <span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.culingtec.uni-leipzig.de/GAL2010/doc/Abstracts.pdf">http://www.culingtec.uni-leipzig.de/GAL2010/doc/Abstracts.pdf</a></span></span></span>)</p>
<p>Die hohe Teilnehmerzahl während der Vorträge, die lebhaften Diskussionen und das positive Echo im Anschluss daran, zeugten nicht nur von großem Interesse an dem gesamten Themenbereich, sondern bestätigten darüber hinaus die Relevanz der Forschungsfragen und -ergebnisse des Forschungsverbundes „Interactive Science“ .</p>
<p>Anita Bader</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaft auf neuer Bühne: Zweite Meilensteintagung des Forschungsverbundes vom 11. bis 13. Oktober 2010</title>
		<link>http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/2010/09/zweite-meilensteintagung-des-forschungsverbundes/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 15:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JAS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir bedanken uns bei allen Referentinnen und Teilnehmern für den fruchtbaren und interessanten Austausch! Zum Programm als pdf  (Stand: 8.10.2010) Abstracts und Kurzbiografien (pdf) Hinweise zur Anfahrt 2009 hat der Forschungsverbund „Interactive Science – Interne Wissenschafts­kom­­munikation über digitale Medien“ mit seiner ersten Tagung neue digitale Publika­tionsformate und netzbasierte Kommunikationspraktiken in den Blick ge­nom­men. Bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir bedanken uns bei allen Referentinnen und Teilnehmern für den fruchtbaren und interessanten Austausch!</strong></p>
<p><a href="http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/MeilensteintagungIS_2010_mi.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-399" title="MeilensteintagungIS_2010_mi" src="http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/MeilensteintagungIS_2010_mi-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><strong><a href="http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/wp-content/uploads/IS-Meilensteintagung-2010 - Programm - Stand 08-10-2010.pdf"><span style="color: #ff0000;">Zum Programm als pdf  (Stand: 8.10.2010)<br />
</span></a><a href="http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/wp-content/uploads/Abstracts und Kurzbios Meilensteintagung-2010.pdf"><span style="color: #ff0000;">Abstracts und Kurzbiografien (pdf)</span></a><a href="http://www.uni-giessen.de/uni/einrichtungen/Rauischholzhausen/" target="_blank"><span style="color: #ff0000;"><br />
Hinweise zur Anfahrt</span></a></strong></p>
<p>2009 hat der Forschungsverbund „Interactive Science – Interne Wissenschafts­kom­­munikation über digitale Medien“ mit seiner ersten Tagung neue digitale Publika­tionsformate und netzbasierte Kommunikationspraktiken in den Blick ge­nom­men. Bei der diesjährigen Tagung wird es um die wissenschaftliche Prä­sen­ta­tion im digitalen Zeitalter gehen: Wie werden performative Formate zur Kom­mu­nikation und Darstel­lung von Wissen durch digitale Medien geprägt – sei es durch Präsentationssoftware oder durch die Verbindung zum Internet?</p>
<p>Die Erforschung von Präsentationen hat in den letzten Jahren eine Reihe von Impul­sen aus der Wissenssoziologie, der Sprach- und Medienwissenschaft oder den Kul­turwissenschaften erhalten, wobei zumeist die Präsentation als gesellschaftliches Phä­nomen den Bezugspunkt bildete. Präsentationen in der Wissenschaft folgen jedoch anderen Gesetzen als Präsentationen im Bereich der Wirtschaft oder Verwaltung. An­dere Rahmenbedingungen schlagen sich in eigenen Formen und Strukturen nieder.</p>
<p>Von besonderem Interesse sind Präsentationen in der Wissenschaft vor allem deshalb, weil sie in einem bisher unbekannten Maße performative und visuelle Elemente in den wissen­schaftlichen Diskurs einbringen. Dass eine Präsentation als kulturelle Per­formance wirkt, zeigte bereits die Diskursanalyse. Dass sie auch eine Form der mul­timodalen Kommunikation darstellt, ist bislang ebenso wenig erforscht wie ihre Wir­kungen auf die Wissensproduktion und -distribution. Wissenschaftliche Präsentatio­nen sind mittlerweile eng mit netzba­sierten Kommunikationspraktiken verbunden – auf Seiten der Rezeption, der Produk­tion und der Archivierung, in Gestalt der Online-Präsentation, jedoch auch als Kom­munika­tionsgattung insgesamt. Was heißt es aber für die Wissensvermittlung, vernetzt zu präsentieren?</p>
<p>Auf dieser Tagung soll über diese verschiedenen Aspekte von Präsentationen disku­tiert und eine Antwort auf die Frage versucht werden, in welcher Weise und in wel­chem Maße Präsentationen auch die eigentliche wissenschaftliche Praxis, Erkenntnis­gewinnung, die Konjunktur von Themen und die Aushandlung wissenschaftlicher Po­sitionen beeinflusst.</p>
<p><strong>Themenbereiche:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">I.	Formen und Strukturen von Präsentationen</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">II. 	Rezeption und Wirkung von Präsentationen</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">III. 	Szenarien der Online-Präsentationen</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">IV. 	Präsentationen in der wissenschaftlichen Kommunikatio</span>n</p>
<p>Der Forschungsverbund &#8216;Interactive Science&#8217; wird von der <a href="http://www.volkswagenstiftung.de/" target="_blank">VW-Stiftung</a> gefördert. In vier Teilprojekten untersuchen wir interdisziplinär zentrale Aspekte der gegenwärti­gen Dynamik in der internen Wissenschaftskommunikation über digitale und interak­tive Medien. Wir integrieren dabei unterschiedliche Zugriffe: z.B. soziologische und politikwissenschaftliche, medientheoretische und com­puter­linguistische, performanz­wissenschaftliche und sprachwissenschaftliche. Zu den besonderen Her­ausforde­run­gen des Projekts gehört es, dass alle Beteiligten nicht nur Beobachter sind, son­dern auch Akteure. Wir sind Teil der Ent­wick­lung, die wir untersuchen. Und wir ver­su­chen, die Entwicklungen, die vor uns lie­gen, auch visionär mitzuges­talten.</p>
<p>Vom 11. bis 13. Oktober findet auf Schloss Rauischholzhausen die zweite Meilensteintagung des Forschungsverbundes Interactive Science statt. Federführend sind diesmal die Teilprojekte II und III. Die Schwerpunkte der diesjährigen Tagung werden im Bereich wissenschaftlicher Präsentationen liegen.</p>
<p>Die Meilensteintagung findet statt von Montag, 11.10.2010, bis Mittwoch, 13.10.2010, auf <a href="http://www.uni-giessen.de/uni/einrichtungen/Rauischholzhausen/" target="_blank">Schloss Rauischholzhausen</a> bei Gießen. Sie erfüllt drei Funktionen:</p>
<p><em>– 	Sie stellt Resultate der ersten beiden Projektjahre einer kritischen Fach­öffent­lich­keit vor;</em></p>
<p><em>– 	sie bietet Gelegenheit, die Forschungsperspektiven des Projekts durch externe Bei­träge zu erweitern;</em></p>
<p><em>– 	und sie eröffnet ein Feld für die Vorstellung neuer, visionärer Formate.</em></p>
<p>Wenn die genannten Gebiete ein Schwerpunkt ihrer eigenen Arbeiten sind, würden wir uns freuen, Sie als kritische/n DiskussionsteilnehmerIn auf der Tagung begrüßen zu können.</p>
<p>Aktuelle Informationen zum Tagungsort und zur Organisation finden Sie hier:</p>
<p>http://www.wissenschaftskommunikation.info</p>
<p>Bitte schicken Sie Ihre Anmeldung bis zum 31.8.2010 an die Ge­schäftsführerin des Zentrums für Medien und Interaktivität der Justus-Liebig-Univer­sität Gießen, Frau Sabine Heymann:</p>
<p>Sabine (punkt) Heymann (at) zmi (punkt) uni-giessen (punkt) de</p>
<p><a href="http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/wp-content/uploads/IS-Meilensteintagung-2010 - Programm - Stand 30-09-2010.pdf">Zum Programm als pdf</a></p>
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		<title>Steckbrief zum Thema &#8220;Google und die Wissenschaft&#8221;</title>
		<link>http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/2010/06/google-und-die-wissenschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita Bader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[books]]></category>
		<category><![CDATA[google scholar]]></category>
		<category><![CDATA[Interactive Science]]></category>
		<category><![CDATA[Steckbrief]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiterer Bericht aus dem TP I ist online. Titel: &#8221;Google und Wissenschaft&#8221; online: Google, Google Scholar und Google Books in der Wissenschaft Steckbrief III im Rahmen des Projekts Interactive Science König, R., Nentwich, M., 2010, Google, Google Scholar und  Google Books in der Wissenschaft. Steckbrief III im Rahmen des Projekts Interactive Science. Institut für TechnikfolgenAbschätzung, Wien Link [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Bericht aus dem TP I ist online. Titel: &#8221;Google und Wissenschaft&#8221; online:</p>
<h2>Google, Google Scholar und  Google Books in der  Wissenschaft<br />
<span style="font-size: 13px;">Steckbrief III im Rahmen des Projekts Interactive Science</span></h2>
<p>König, R., Nentwich, M., 2010, Google, Google Scholar und  Google Books in der Wissenschaft. Steckbrief III im Rahmen des Projekts Interactive Science. Institut für TechnikfolgenAbschätzung, Wien</p>
<p>Link zum kostenlosen Volltext:<br />
<a href="http://epub.oeaw.ac.at/ita/ita-projektberichte/d2-2a52-3.pdf" target="_blank">http://epub.oeaw.ac.at/ita/ita-projektberichte/d2-2a52-3.pdf</a></p>
<p><strong>Abstract:</strong><br />
In diesem Bericht wurden drei Dienste des Unternehmens Google Inc. untersucht, die sich zur Textsuche eignen, und es wird versucht, ihre Effekte auf die (in erster Linie interne) Wissenschaftskommunikation abzuschätzen: Die Universalsuchmaschine Google, die akademische Spezialsuchmaschine Google Scholar und die Buchsuche Google Books. Zunächst werden einführende Informationen zum Unternehmen Google Inc. und seinen Wurzeln gegeben. Anschließend werden die jeweiligen Angebote vorgestellt, indem wichtige Funktionsprinzipien skizziert werden, nämlich die zugrunde liegenden durchsuchbaren Datenbasen, die Art und Weise in der Inhalte angezeigt werden und die Einflussmöglichkeiten der NutzerInnen. Beginnend mit der Universalsuchmaschine Google werden auch einige generelle Aspekte von Suchmaschinen angesprochen. Es ließen sich für alle drei Dienste Einflüsse auf die (interne) Wissenschaftskommunikation beobachten. Insbesondere in Bezug auf die Suche nach wissenschaftlichen Inhalten erscheinen sie relevant. Da die untersuchten Plattformen anderen Funktionsprinzipien folgen als traditionelle Informationssysteme (z. B. Bibliotheken), werden mögliche Veränderungen skizziert und diskutiert. Zudem werden verschiedene weitere Aspekte der jeweiligen Dienste in den Fokus genommen, z. B. Einflüsse der Google-Websuche auf externe Wissenschaftskommunikation (Öffentlichkeitsarbeit), die Zitationsanlysefunktion von Google Scholar, oder die juristischen Probleme, die sich aus dem Projekt Google Books ergeben. Es wird gefolgert, dass trotz des vorläufigen Charakters dieses Berichts, der sich aus der Dynamik des untersuchten Feldes ergibt, einige Aspekte bemerkenswert und höchstwahrscheinlich von Dauer sind: Aufgrund der Marktmacht von Google, seiner Popularität und seinen Zielen, die sich teilweise mit denen der Wissenschaft überschneiden (beide sind zentral mit der Sammlung und Organisation von Informationen beschäftigt), ist anzunehmen, dass Google weiterhin großen Einfluss auf die Wissenschaftskommunikation ausüben wird. Während mit einigen dieser Auswirkungen innerhalb des Wissenschaftssystems umgegangen werden kann, werfen andere fundamentale Fragen auf, die auf eine weiter gefasste Perspektive drängen.</p>
<p><strong>Keywords:</strong> google scholar books wissenschaft interactive science steckbrief<br />
<strong>Published Online:</strong> 2010/06/09 12:03:57<br />
<strong>Document Date:</strong> 2010/06/01 12:03:00<br />
<strong>Object Identifier:</strong> 0xc1aa500d 0x002373d3</p>
<p class="standardfont">Das Institut für Technikfolgen-Abschätzung veröffentlicht seine Forschungsberichte seit dem Jahr 2000 kostenlos und online im PDF-Format. Die Projektberichte sind in der Regel intern begutachtet und mit den jeweiligen Auftraggebern akkordiert.</p>
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		</item>
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		<title>Sie hören zu – wir zahlen!</title>
		<link>http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/2010/04/studienteilnehmer-gesucht-sie-horen-zu-%e2%80%93-wir-zahlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 10:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita Bader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Studienteilnehmer gesucht: Wir suchen Studierende der Justus-Liebig-Universität Gießen, die im Rahmen einer Experimentalstudie einem Vortrag beiwohnen. Sie hören dabei einem Vortragenden zu und beantworten danach einige Fragen. Alles dauert ca. 30 Minuten und wird am Nachmittag des 10.06. und 17.06.2010 im Philosophikum I in Gießen stattfinden. Jeder Teilnehmer bekommt eine Aufwandsentschädigung von 10 €. Interessiert? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studienteilnehmer gesucht:<br />
</strong><br />
Wir suchen Studierende der Justus-Liebig-Universität Gießen, die im Rahmen einer Experimentalstudie einem Vortrag beiwohnen.</p>
<p>Sie hören dabei einem Vortragenden zu und beantworten danach einige Fragen. Alles dauert ca. 30 Minuten und wird am Nachmittag des <strong>10.06.</strong> und <strong>17.06.2010</strong> im Philosophikum I in Gießen stattfinden.</p>
<p>Jeder Teilnehmer bekommt eine Aufwandsentschädigung von <strong>10 €</strong>.</p>
<p><strong>Interessiert?</strong></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><span style="font-family: mceinline; color:red";><strong>Vielen Dank für Ihr Interesse. Die Anmeldung ist beendet.</strong></span></span></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:experimente@zmi-giessen.de">experimente@zmi-giessen.de</a><br />
0641-99-16370 oder -16355</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gerd Fritz: Scientific dialogue in interactive digital media.</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita Bader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus den Teilprojekten]]></category>
		<category><![CDATA[Teilprojekt IV - Wissenschaftliche Information, Kritik und Kontroverse in digitalen Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenergebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beitrag skizziert grundlegende Fragestellungen des Projekts und stellt exemplarisch zwei Fallstudien zu wissenschaftlichen Kontroversen im Internet dar. Er soll in einem Sammelband zur Dialoganalyse erscheinen, das Manuskript ist aber jetzt schon hier verfügbar: www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/uploads/Scientific_dialogue_digital_1.pdf (pdf) To appear in: Sibilla Cantarini/ Franz Hundsnurscher (eds.): Dialogue: Studies in memory of Sorin Stati. Bologna: Patron.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag skizziert grundlegende Fragestellungen des Projekts und stellt exemplarisch zwei Fallstudien zu wissenschaftlichen Kontroversen im Internet dar. Er soll in einem Sammelband zur Dialoganalyse erscheinen, das Manuskript ist aber jetzt schon<br />
hier verfügbar:</p>
<p><a href="http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/uploads/Scientific_dialogue_digital_1.pdf" target="_blank">www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/uploads/Scientific_dialogue_digital_1.pdf </a> (pdf)</p>
<p>To appear in: Sibilla Cantarini/ Franz Hundsnurscher (eds.): Dialogue: Studies in memory of Sorin Stati. Bologna: Patron.</p>
]]></content:encoded>
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